Wasserinstallationen

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Richtlinie zu Wasser zum menschlichen Verzehr

Anlagen in Wohngebäuden haben einen großen Einfluss auf die Qualität des Trinkwassers. Der GCI-UICP fordert daher, dass nur qualifizierte Fachkräfte Trinkwasseranlagen installieren, ändern und warten sollten. Auf lange Sicht kann die Qualität von Trinkwasseranlagen in Wohngebäuden nur durch Kontrollen garantiert werden.

Der GCI-UICP erarbeitet auf diesem Gebiet gemeinsam mit dem europäischen Verband der Wasserversorger - EUREAU – Vorschläge und vertritt diese gegenüber der Europäischen Kommission. Über gemeinsame Stellungnahmen bringen sich beide Partner in den Prozes der Überarbeitung der Richtlinie zu Wasser zum menschlichen Verzehr (98/83/EC) ein.

GCI-UICP und EUREAU haben zu diesem Zweck eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingerichtet.


Europäisches Genehmigungsverfahren

Der GCI-UICP beteiligt sich an den Diskussionen zur Erarbeitung eines europäischen Genehmigungsverfahrens EAS) für Bauprodukte in Kontakt mit Trinkwasser, welches in wenigen Jahres zur CE-Kennzeichnung dieser Produktgruppe führen sollte.


Technologieplattform Wasser und Abwasser

Der GCI-UICP ist Mitglied dieser Plattform und einer ihrer Arbeitsgruppen zum Thema “Städtische Wassersysteme”.  Die Gruppe hat ihre Vision, die Strategische Ausrichtung und den Umsetzungsplan fertiggestellt, um den zukünftigen Weg der Wasser- und Abwasserindustrie bis 2030 zu bestimmen. Der Einführungsplan setzt sich aus sechs Forschungs- und Pilotprojekten zusammen.


Dokumente und Stellungnahmen:


Teilnahme an europäischen beratenden Ausschüssen und Arbeitsgruppen:

•  CEN/TC 164 "Wasserversorgung"
•  Water and Sanitation Technology Platform




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